Neuigkeiten

  • LC Rapid Dortmund in der Hallensaison 2025/26

    Die Athletinnen und Athleten des LC Rapid Dortmund haben in der laufenden Hallensaison 2025/26 eindrucksvoll bewiesen, dass der Verein nach wie vor zu den leistungsstärksten Laufclubs in Westfalen zählt. Über mehrere Hallensportfeste und Meisterschaften hinweg sammelten die „RapiDOs“ Medaillen und gute Platzierungen.

    FLVW Masters-Hallenmeisterschaften: Maurice Eisfeld überzeugt wieder

    Wie so oft in den vergangenen Jahren war es Maurice Eisfeld (LC Rapid Dortmund / M55), der auf den Mittelstrecken herausragte: Er erzielte starke Zeiten von 2:12,75 Minuten über 800 Meter und 10:06,13 Minuten über 3.000 Meter – beides gehörte zu den besten Laufleistungen des gesamten Wettkampftages

    Damit unterstrich Eisfeld einmal mehr seine Klasse im westfälischen Seniorensport, nun nimmtt er noch an den DLV-Hallen-Masters teil, den deutschen Meisterschaften der über 35-Jährigen, Anfang März in Düsseldorf.

    FLVW Hallenmeisterschaften: Zwei Staffeln am Start!

    Beim Kernwochenende der westfälischen Hallenmeisterschaften, das in drei Teilen (25. Januar sowie 31. Januar/1. Februar 2026) in der Helmut-Körnig-Halle ausgetragen wurde, war der LC Rapid Dortmund sowohl bei den Meisterschaften I als auch bei den Teilen II und III mit einem breiten Starterfeld vertreten. Besonders in der Langstaffel der Männer zeigten due zwei Staffeln des LC Rapid Kampfgeist: Silber und Bronze!
    LC Rapid Dortmund I Langerbein, Lennard (1998); Rix, Lorenz (1996); El Arabi, Ayman (2003): 8:01:33
    LC Rapid Dortmund II Oelschläger, Tim (2002); Neuhaus, Felix (2002); Dunker, Robin (2002): 8:25,72

  • 52. Hammer Sparkassen-Winterlaufserie 2026

    Mit einem Gesamtsieg im Auftaktlauf, konstant starken Leistungen über alle drei Distanzen und einer beeindruckenden Beteiligung quer durch alle Altersklassen hat der LC Rapid Dortmund bei der 52. Hammer Sparkassen-Winterlaufserie 2026 ein starkes Ausrufezeichen gesetzt.
    Die traditionsreiche Serie, die an drei Sonntagen im Januar und Februar in Hamm ausgetragen wird und zu den bekanntesten Winterlaufserien in Westfalen zählt, bot den unseren Athleten die ideale Bühne für einen gelungenen Saisonauftakt.

    10 km (25. Januar 2026): Liland triumphiert!

    Den absoluten Höhepunkt der Serie lieferte Lukas Liland (Jg. 1999) beim Auftaktlauf am 25. Januar 2026. In einer hochklassigen Spitzengruppe lief der LC-Rapid-Athlet die zehn Kilometer in herausragenden 31:21 Minuten und sicherte sich damit den Gesamtsieg – hauchdünn vor Manuel Kruse von der Running Crew Münster, der auf die identische Nettozeit kam, aber aufgrund der Bruttowertung auf Platz zwei eingeordnet wurde.

    Ebenfalls stark präsentierte sich Lasse Kellner (Jg. 2006), der mit 35:43 Minuten auf Rang 34 einlief – eine ausgezeichnete Leistung für den erst 19-Jährigen.
    Dahinter folgten Andreas Kempin (37:09 Min., Platz 65), Martin Milch (37:31 Min., Platz 71) sowie Ulrich Hendan (37:57 Min., Platz 83) und mit der Startnummer von Malte Lippsmeier Ralf Klauke (38:40 Min., Platz 108).
    Auch Diego Atienza (44:11 Min., Platz 289) und Michele Pugliese (Jg. 1949, 48:29 Min., Platz 458 in der AK M75) trugen das Rapid-Trikot ins Ziel.

    15 km (8. Februar 2026): Lasse Kellner ganz stark unterwegs

    Beim zweiten Lauf über 15 Kilometer rückte Lasse Kellner in die Rolle des schnellsten RapiDO:
    Mit einer Zeit von 55:07 Minuten belegte er Platz 28 im Gesamtfeld von 803 Finishern – eine erfreuliche Steigerung und ein Beweis für seine starke Form.
    Martin Milch lief gewohnt solide auf Rang 49 in starken 57:09 Min., gefolgt von Malte Lippsmeier (diesmal durch Gereon Max vertreten) auf Rang 78 (59:31 Min.) und Ulrich Hendan auf Rang 89 (1:00:46 Std.). Diego Atienza (1:08:03 Std., Platz 239) und der unermüdliche Michele Pugliese (1:14:47 Std., Platz 377) komplettierten das Aufgebot.

    Halbmarathon (22. Februar 2026): Lasse glänzt wieder über 21,1 km

    Beim abschließenden Halbmarathon bei strömendem Regen am bewies Lasse Kellner eindrucksvoll, dass sein Talent keine Frage der Distanz ist. Mit 1:18:58 Stunden lief er auf Platz 18 im Gesamtfeld von 764 Finishern – ein hervorragendes Ergebnis auf der Königsdistanz der Serie.
    Martin Milch bestätigte seine Konstanz mit 1:21:42 Stunden auf Rang 31.
    Diego Atienza (1:38:12 Std., Platz 205) und Michele Pugliese, der als Jahrgang 1949 über den vollen Halbmarathon in 1:48:21 Stunden auf Platz 350 finishte, rundeten das Bild ab. P
    ugliese, der in allen drei Läufen am Start war, verdient dabei eine besondere Erwähnung: Als 76-Jähriger die gesamte Winterlaufserie zu absolvieren ist schlicht außergewöhnlich.

    Interne Gesamtwertung LC Rapid Dortmund (Nettozeiten)

    Unter den Rapid-Athleten, die alle drei Läufe absolvierten, ergibt sich folgende interne Gesamtwertung nach Summe der Nettozeiten. Lasse Kellner führt das interne Ranking souverän an – ein eindrucksvolles Zeugnis seiner Konstanz über alle Distanzen. Martin Milch überzeugte ebenfalls als verlässlicher Serienläufer auf Rang zwei. Ulrich Hendan und die Vertreter von Malte Lippsmeier kamen jeweils auf zwei der drei Läufe, weshalb sie nicht in die Gesamtwertung einfließen.

    NameAKL1 (10 km)L2 (15 km)L3 (HM)Gesamt
    Kellner, LasseM35:4355:071:18:582:29:48
    Milch, MartinM5037:3157:091:21:422:56:22
    Atienza, DiegoM5044:111:08:031:38:123:30:26
    Pugliese, MicheleM7548:291:14:471:48:213:51:37
    Hendan, UlrichM3537:571:00:462 Läufe
    Lippsmeier, Ralf-GereonM3538:4059:312 Läufe
    Liland, LukasM31:211 Lauf
    Kempin, AndreasM3537:091 Lauf
  • Westfalentitel für den LC Rapid, schnellster Halbmarathon einer RapiDO Frau und PB über 1500m


    Die Freiluftsaison 2025 ist zwar noch jung, doch zeigten die Läuferinnen und Läufer des LC Rapid am Samstag (17. Mai) ein weiteres Mal, dass die Form bereits stimmt.
    So sicherten sie sich im Rahmen der westfälischen Meisterschaften über die Langstrecken mehrere Meistertitel auf der Rundbahn in Bielefeld.

    Für großen Jubel sorgte Karlotta Kranz (W15), welche über die 3000 Meter Gold in ihrer Altersklasse gewann.
    Bei windigen Bedingungen lief sie das Rennen von vorne weg und siegte schließlich in guten 11:42,52 Minuten.

    Ebenfalls meisterlich war die läuferische Vorstellung von Lorenz Rix, welcher über die 10000 Meter der Männer zum diesjährigen Titelträger gekürt wurde.
    In einem von ihm taktisch klugen Rennen gewann er schlussendlich locker in 33:04,74 Minuten.

    Auf dieser Distanz überzeugen konnten auch die übrigen RapiDOs.
    So sicherte sich Henricus Stute (M40) in 33:57,01 Minuten den Bronzerang in der Gesamtwertung sowie den Meistertitel in seiner Altersklasse.
    Auf Rang fünf in der Gesamtwertung über die 10000 Meter folgte Nils Scheffer (M30) in 35:10,04 Minuten, Platz sieben belegte Maurice Eisfeld (M55) in 36:17,01 Minuten. Dies bedeutet für ihn zugleich der Sieg in seiner Altersklasse.
    Abgeschlossen wurden die top zehn durch Max Gereon (M50) in 37:38,25 Minuten auf Platz neun.
    Dreizehnter in der Endabrechnung wurde Ulrich Hendan (M35) in 38:30,57 Minuten, gefolgt von Andreas Kempin (M35) in 38:42,58 Minuten.

    Mit Lasse Kellner (MJU20) gewann am Samstag ein weiterer Schützling von Trainer Günter Schrogl eine Medaille.
    So lief Lasse Kellner über die 5000 Meter in 17:21,87 Minuten auf den Bronzerang, was zudem eine persönliche Bestzeit bedeutete.

    Doch war der Laufclub Rapid war am vergangenen Wochenende nicht nur in Bielefeld stark vertreten, sondern auch bei anderen Laufevents und Wettkämpfen in Nordrhein-Westfalen.

    Für einen Paukenschlag am Sonntag (18. Mai) sorgte die Langstreckenspezialistin Alexandra Krämer (W35), welche beim „Rhein-Ruhr-Marathon“ in Duisburg die Silbermedaille in der Frauenklasse über die Halbmarathondistanz gewann. Ihre starke Zeit von 1:19,29 Stunden war zugleich der neue Vereinsrekord.

    Am selben Tag traten Svenja Fleischmann (20:37 Minuten) und Lasse Kellner (17:21 Minuten) beim „Maxilauf“ in Hamm über die fünf Kilometer an und belegten jeweils einen guten zweiten Platz in der Frauen- bzw. der Männerklasse.

    Dass Günter Schrogl eine gute Nachwuchsarbeit leistet, zeigte Colin Agar über die 1500 Meter, welcher bei einem Bahnwettkampf in Menden (17. Mai) eine beachtenswerte Bestzeit von 4:05,13 Minuten aufstellte.

  • Gold, Bronze und ein vierter Platz bei der Marathon DM in Hannover

    Drei Starter vom LC Rapid und drei ganz starke Leistungen beim Hannover Marathon, der gleichzeitig die Deutsche Meisterschaft über diese lange Strecke war.
    Alle drei hatten niedrige Temperaturen zu ertragen in den ersten anderthalb Studen und windig war es auch noch.

    Michele Pugliese konnte seinen Titel in der M75 aus dem letzten Jahr verteidigen
    Er war nach einem sehr konstanten Rennen in 3:49:36 h im Ziel.

    Maurice Eisfeld lief erst zusammen mit Alexandra Krämer, bis er sich etwas von ihr absetzte und nach ganz starken 2:46:59h im Ziel ankam.
    Beim ersten Split bei 10km war er auf Platz 208 in der Männerwertung.
    Dann lief er konstant weiter, sammelte einen nach dem anderen ein und kam als 151. Mann ins Ziel.
    Er machte es besonders spannend und spurtete sich auf den letzten 500m zur Bronzemedaille!

    Alex kämpfte mit ihrem Erzfeind, dem Wind, konnte aber trotzdem ihre persönliche Bestleistung auf 02:47:59 h drücken.
    im Verlaufe des rennens arbeitete sie sich unter allen gestarteten Frauen von Platz 16 nach 10km auf Platz 11 im Ziel vor.
    Dabei fehlten ihr nur 8 Sekunden zur Bronzemedaille.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Günter Schrogl erhält den Ehrenamtspreis des FLVW

    Das Herz von Günter Schrogl schlägt schon seit 50 Jahren für die Leichtathletik

    Im SportCentrum Kaiserau wurde Günter Schrogl mit dem Ehrenamtspreis des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen ausgezeichnet. Diesen Preis vergibt der FLVW jährlich an besonders engagierte Vereinsmitarbeiterinnen und – Mitarbeiter aus den 29 Kreisen des Verbandes.
    „Ohne solche engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Günter Schrogl wäre die Leichtathletik in Westfalen um ein Vielfaches ärmer. Er hat sich mit seinem langjährigen Engagement in vielerlei Hinsicht verdient haben,“ würdigte der Vorsitzende des westfälischen Verbands-Leichtathletik-Ausschusses Bernhard Bußmann, die Verdienste des 66-jährigen Dortmunders. Bußmann nahm zusammen mit FLVW-Vize-Präsident Peter Westermann die Ehrung im SportCentrum Kaiserau.

    Obwohl Günter Schrogl schon seit vielen Jahren Dauerkarten-Inhaber beim BV Borussia 09 ist, schlägt sein Herz in erster Linie für die Leichtathletik.
    Der inzwischen pensionierte Beamte der Stadt Dortmund kennt alle Facetten der Olympischen Sportart, denn er engagiert seit über 50 Jahren in vielen Bereichen der Dortmunder Leichtathletik.

    Als Aktiver zählte er in Westfalen zu den besten Hindernisläufern. Seine beste Platzierung auf Landesebene gelang ihm 1977, als er sich bei den Westfalenmeisterschaften im Dortmunder Stadion Rote Erde den zweiten Platz im 2.000 Meter-Hindernis-Lauf der männlichen Jugend A in 6:02,9 Minuten erkämpfte. In der Männer-Klasse erreichte der begeisterte Läufer, der schon alle Strecken bis zum Marathonlauf unter seine Füße nahm, respektable 9:46,40 Minuten über 3.000 Meter-Hindernis und zählte damit ebenfalls besten Westfalen.

    Günter Schrogl führte als Trainer viele Athleten in die Deutsche Spitzenklasse
    Bereits mit 25 Jahren engagierte sich der Hindernisläufer beim damaligen OSC Thier Dortmund auch als Trainer. In diesem Bereich ist er auch heute noch erfolgreich tätig, denn ihn zeichnet eine ideale Kombination aus Fachwissen, Empathie und großem Eifer aus Die Liste der Läufer, die er in die deutsche Spitzenklasse führte, spricht für seine Klasse als Trainer. Zu seinen herausragenden Schützlingen zählte unter anderem Jens Wilky, der zweimal an Cross-Weltmeisterschaften und einmal an einer Halbmarathon-WM teilnahm. Darüber hinaus siegte Jens Wilky in der Zeit von 1992 bis 1994 dreimal hintereinander bei Deutschlands größtem Silvesterlauf auf der 15-Kilometer langen Strecke von Werl nach Soest.

    Unvergessen sind auch die Leistungen von Ansgar Lenfers, der es Ende der 1990iger Jahre auf Zeiten von 3:43,99 Minuten über 1.500 Meter, 8:01,20 Minuten über 3.000 Meter und 13:55,31 Minuten über 5.000 Meter brachte.

    Zu den Top-Läufern, denen Günter Schrogl vor 30 Jahren den Weg zur deutschen Spitzenklasse ebnete, zählte auch Carsten Hilleringmann, der mit seinen Bestleistungen von 13:57,35 Minuten über 5.000 Meter, 29:23,60 Minuten über 10.000 Meter und 1:05:59 Stunden auch heute noch zu den schnellsten deutschen Mittel-und Langstrecklern zählen würde.

    Aktuell gehören dem LC Rapid, der auf Initiative von Günter Schrogl im Jahr 2.000 gegründet wurde, 200 Mitglieder an. Davon nehmen ca. die Hälfte regelmäßig am Wettkämpfen teil. Top-Läufer bei den „Rapidos“ ist zurzeit Sascha van Staa, der am 29. September 2024 beim Berlin-Marathon beeindruckende 2:18:45 Stunden lief und damit erstmalig auf der klassischen Distanz unter der markanten Marke von 2:20 Minuten blieb.

    Immer ein offenes Ohr
    Günter Schrogl, der immer freundlich ist und ein offenes Ohr für seine Mitmenschen hat, erwarb sich in den letzten fünf Jahrzehnten nicht nur große Verdienste als Trainer, sondern auch als Organisator von Veranstaltungen. So führte der LC Rapid unter seiner Regie alljährlich einen immer einen sehr gut besuchten Läuferabend sowie ein Hallen- und Schülersportfest durch.

    Wegen fehlender Helferinnen und Helfer beschränkt sich der LC Rapid inzwischen nur noch auf den Hoeschparklauf im Frühjahr und den Westfalenparklauf im Herbst. Beide Veranstaltungen führen die „RapiDOs“ auch in diesem Jahr wieder mit dem LT Bittermark und der Viermärker Waldlaufgemeinschaft durch.

    Günter Schrogl verfügt in der Leichtathletik über ein weitläufiges Netzwerk. Dies pflegt er zusammen mit seiner Frau Heike Schrogl unter anderem bei regelmäßigen Besuchen von Welt- und Europa- sowie von deutschen Meisterschaften. Auch beim alljährlich auf der Nordsee-Insel Texel stattfindenden Ostertrainingslager hat Günter Schrogl seit 1973 schon viele Kontakte zu Läuferinnen und Läufern sowie Trainer-Kollegen aus anderen Vereinen geknüpft.

    Quelle: Peter Middel, übernommen von flvw-dortmund.de

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